MCP verstehen
Wie ein KI-Assistent über Savigny auf Matomo-Berichte zugreift.
Der Weg einer Anfrage
- Du stellst eine Frage in einem MCP-fähigen Client.
- Der Client stellt dem Modell die verfügbaren Savigny-Werkzeuge bereit.
- Das Modell schlägt einen passenden Werkzeugaufruf mit Website-ID und Zeitraum vor.
- Nach den Freigaberegeln des Clients sendet dieser den Aufruf an Savigny.
- Savigny prüft den Zugriff und liest den erlaubten Bericht aus Matomo.
- Der Client erhält das Ergebnis und das Modell formuliert eine Antwort daraus.
MCP bedeutet Model Context Protocol. Es standardisiert die Verbindung zwischen KI-Anwendungen und Servern, die Werkzeuge, Ressourcen oder Prompts bereitstellen können. Savigny stellt über diesen Zugang sieben lesende Analytics-Werkzeuge bereit.
Was OAuth dabei macht
OAuth gibt deinem Client einen begrenzten Zugang zu Savigny, nachdem du dich angemeldet und zugestimmt hast. Der Client verwendet dafür einen Zugangstoken. Dein Matomo-API-Token wird separat in Savigny verwaltet.
Eine Anmeldung in Savigny aktiviert nicht automatisch jeden Connector in jeder Unterhaltung. Prüfe bei fehlenden Werkzeugen die Freigabe und Aktivierung im jeweiligen Client.
Welche Daten der Client sieht
Der Client erhält die Ergebnisse der aufgerufenen Berichte, einschließlich relevanter Kennzahlen und Website-Metadaten. Das Modell kann daraus eine Antwort erzeugen. Die Regeln deines KI-Anbieters bestimmen, wie diese Daten dort weiterverarbeitet werden.
Was MCP nicht garantiert
Ein verfügbarer Bericht garantiert keine richtige Interpretation. Ein Modell kann eine Kennzahl verwechseln oder unpassende Zeiträume vergleichen. Lass dir deshalb Werkzeug, Parameter und Einschränkungen nennen.
Berichtsinhalte wie Seitentitel oder URLs können fremde Texte enthalten. Diese Texte sind Daten; sie sind keine Anweisung, Zugangsdaten preiszugeben oder weitere Aktionen auszuführen. Dieses Prinzip hilft gegen sogenannte Prompt Injection.
Weiterführend: Offizielle MCP-Dokumentation und Savigny-Werkzeugreferenz.